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Guadagnini Trio

Samstag, 10. Oktober 2026, 19.00 Uhr 
im Gartensalon von Schloss Heiligenberg

Alina Armonas-Tabrea, Violine
Edvardas Armonas, Cello
Yannick van de Velde, Piano

TRIO GUADAGNINI - ein weiterer Höhepunkt im Jubiläumsjahr des Vereins ! 
Die Besucher waren begeistert und dankten den Künstlern mit anhaltendem Applaus !

Was das Publikum erlebte, ist das Ergebnis tiefer Auseinandersetzung – mit dem Werk, miteinander, mit dem Hören selbst. Wollte man die Maximen der Interpretation des Guadagnini Trio beschreiben, dann wären Spannung statt Kraft, Intensität statt Lautstärke und Sensibilität statt oberflächlicher Effekte zu nennen.“ so beschrieben hat es treffend, Zitat von Klaus Mohr, KultKomplott!
Alina Armonas-Tambrea, Violine, in Rumäniengeboren, brachte ihre künstlerische Vielfalt während ihrer über 20 Jahre andauernden Konzerttätigkeit bereits als Solistin, Kammermusikerin und Konzertmeisterin zum Ausdruck. Nach ihrer Funktion als Konzertmeisterin des Staatstheaters Darmstadt folgte, 2010 die Berufung zur Dozentin für Violine und Kammermusik an die Akademie für Tonkunst. Der in Litauen geborene Cellist Edvardas Armonas konzertierte bereits auf vielen internationalen Podien in Europa, Asien und den USA. Als Solist, Kammermusiker sowie Gründungsmitglied des Guadagnini Trios. Er Ist vielfacher Wettbewerbsgewinner und inzwischen selbst Jurymitglied. Yannick Van de Velde, Piano wurde in eine Musikerfamilie in Belgien geboren und kam schnell zur Musik, studierte bei Klaus Hellwig, Elisso Virsaladze, Jean-Claude, Vanden Eynden, and Jan Michiels. In seiner italienischen Namensgebung beruft sich das Trio auf die von Alina Armonas-Tambrea gespielte Violine, die der Geigenbauerfamilie Guadagnini entstammt.

Programm „Jenseits der Worte“
Felix Mendelssohn Bearbeitung: Cord Garben / Guadagnini Trio
   „Lieder ohne Worte“
   Duetto – Andante con moto, op.38 Nr.6 
   Andante espressivo, op. 62 Nr.1 
   Andante espressivo, op.30 Nr.1 
   Andante con moto, op.19 Nr.1
Fanny Hensel (geb. Mendelssohn)   Klaviertrio d-Moll, op. 11
— Pause —
Antonín Dvořák  Klaviertrio g-Moll, op. 26

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